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Konzernchefs zu Klassenkämpfern!

Der Plot des armen Stromkunden, der für die Solaranlage der Reichen blutet, ist professionelle Kommunikation. Professionell manipulierend.

Sie haben es vielleicht gemerkt: es sind wieder Festwochen des Photovoltaik-Bashings. „Katastrophe“ schreien FAZ, Spiegel, WELT, Cicero und andere Blätter, weil die Energiewende tatsächlich Wirklichkeit wird mit dem Zubau an Solarmodulen! Das löst bei erheblichen Teilen der Publizistik Horrorvisionen aus: „Solarwahn, Ananas in Alaska, Irrsinn, völlige Ineffizienz“, vermelden leidend die Leitmedien. Dabei ist doch nur Herrliches passiert:
Im Jahr 2011 wurden wieder mehr als 7 Gigawatt Solarmodule in Deutschland aufgebaut. Sogar ein bisschen mehr als 2010. Wegen des deutschen Marktes wurde bekanntlich global die Massenproduktion angeworfen und so fielen die Modulpreise heftiger als erwartet. Heute gibt es eine Million PV-Anlagen in Deutschland und diese sind im Grunde der Volkswagen der Energiewende. Wir können also heute schon analog zum Fußball-Deutschland von PV-Deutschland sprechen. Wir könnten eigentlich alle miteinander zufrieden auf das Erreichte anstossen und 2012 die nächsten Gigawatt Bürgeranlagen planen. Das wäre nämlich zum Wohle des deutschen Handwerks, der zahlreichen neuen Energiegenossenschaften, der Maschinenbauer und der chinesischen und deutschen Modulhersteller. ........

Zum vollständigen Text der Kolumne von Martin Unfried!!

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